Musikvielfalt: Die Top 5 Mythen

Von David Kidd, BPR

Hörer von Musikstationen legen normalerweise Music Variety unter die wichtigsten Programmprioritäten.

The problem is that inexperienced programmers, and sometimes those with plenty of experience who should know better, often misinterpret what the audience is saying by simply adding more songs into the mix, broadening the universe both in titles and music genres.

The end-result is a weaker music position that lacks focus.

Die fünf beliebtesten Varieté-Mythes

  1. Mehr Songs ergeben eine bessere Vielfalt. Falsch
  2. Das Hinzufügen von Songs aus Genres außerhalb meines strategischen Ziels wird die Musikvielfalt verbessern. Falsch
  3. Die Erhöhung der Anzahl der Songs verbessert die Vielfalt und reduziert die Wiederholung. Falsch
  4. Mehr Songs erhöhen TSL. Falsch
  5. Das Hinzufügen von Songs aus anderen Epochen als dem strategischen Zentrum verbessert die Musikvielfalt. Falsch

Adding more songs, songs from eras or genres that are not part of your overall strategy will have the opposite effect…..they will dilute not only Music Variety perceptions but, worst of all, negatively impact your Best Music position…and ultimately, TSL and possibly cume.

Warum?

Because when listeners speak of wanting “music variety” they’re actually saying they want a “variety of the songs they love”. Usually when programmers increase the size of the universe they do so with songs that have weaker test scores, are more unfamiliar or do not “fit” the format. That is, songs the audience doesn’t “love”.

Die Forschung von BPR, die auf Märkten weltweit durchgeführt wurde, zeigt, dass die Bahnhöfe mit den engsten Universen oft die besten Varianzwerte aufweisen.

Warum?

Denn sie spielen nur die Killer-Songs und ihre strikte Einhaltung der Musikrichtlinie des Radiosenders sorgt für eine effektive Umsetzung der Strategie.

Take K-Earth, Los Angeles as an example. The #1 Cume and #1 Share in the #2 market in the US. K-Earth has a playlist tighter than many Hot AC stations. K-Earth is laser focussed and the ratings don’t lie. Remember, #1 cume in the #2 market in the US.

You can hear Michael Jackson’s “Billie Jean”….three times between 6am and 6pm on K-EARTH. Police “Every Breath You Take” two or three times. The chances of the same listener hearing either song on K-Earth more than once in the same day is minimal. Every song the station plays defines the brand promise of “Greatest Hits”. Every song has a MASSIVE fave score. The audience LOVES them.

Wenn Ihre Varietätsscores nicht den Erwartungen entsprechen, sollten Sie Ihre Logs überprüfen… achten Sie auf die Verknüpfung von Genres, zu viele Lieder mit ähnlichem Tempo, die zusammen geplant sind usw.

Beschweren sich Ihre Zuhörer, dass sie immer wieder dieselben Songs hören? Vielleicht haben sie Recht. Überprüfen Sie Ihre horizontale und tägliche Rotation – werden die gleichen Songs immer zur gleichen Zeit abgespielt? Vergessen Sie nicht, dass Zuhörer sehr gewohnheitsmäßig ihre Hörgewohnheiten festlegen.

Je nach Format sollten Sie mehrere Uhren verwenden, um eine größere Vielfalt an Musik zu bieten. Durch die ständige Änderung der Kategorienpositionen von Tag zu Tag und von Stunde zu Stunde wird die Wahrscheinlichkeit verringert, dass diese Stammkunden dieselben Songs hören.

 

Fazit

Die Wahrnehmung ist die Realität. Die besten Musik- und Musiksortiment-Programme sind entscheidende Wahrnehmungshürden für eine Musikstation.

Formulate a strategy for your music position, execute that strategy flawlessly and sell it to your listeners. Best Music and Music Variety must be key elements of both the strategy and execution.

As with everything about your radio station’s programming, owning the Music Variety position is a strategic exercise.

Ich werde Sie mit meinem Lieblingszitat von Sun Tzu abschließen……

“Strategy without tactics is the slowest route to victory. Tactics without strategy is the noise before defeat.”

 

Diskussion

Noch keine Kommentare zu diesem Beitrag, starten Sie doch eine Diskussion unten!

Schließen Sie sich der Diskussion an